Frank Martin, ehemaliger Elitesoldat des Special Air Service, hat sich zur Ruhe gesetzt und bei Fréjus an der südfranzösischen Mittelmeerküste ein Haus gekauft. Dort lebt er ein nach Außen hin beschauliches Leben. Hinter der Kulisse betreibt Frank ein lukratives Transportgeschäft für zwielichtige Kunden. Bei diesem Geschäft gibt es drei Regeln:
1. An einer getroffenen Vereinbarung wird nichts verändert oder nachverhandelt.
2. Es werden keine Namen genannt.
3. Es wird niemals das Paket geöffnet.
Als sein Auto bei einem seiner Transporte einen Platten hat, muss er das Ersatzrad aus dem Kofferraum holen. Dabei bemerkt er, dass sich die Tasche, die er transportieren soll, bewegt und öffnet das Paket. Die junge Asiatin Lai... mehr
Frank Martin, ehemaliger Elitesoldat des Special Air Service, hat sich zur Ruhe gesetzt und bei Fréjus an der südfranzösischen Mittelmeerküste ein Haus gekauft. Dort lebt er ein nach Außen hin beschauliches Leben. Hinter der Kulisse betreibt Frank ein lukratives Transportgeschäft für zwielichtige Kunden. Bei diesem Geschäft gibt es drei Regeln:
1. An einer getroffenen Vereinbarung wird nichts verändert oder nachverhandelt.
2. Es werden keine Namen genannt.
3. Es wird niemals das Paket geöffnet.
Als sein Auto bei einem seiner Transporte einen Platten hat, muss er das Ersatzrad aus dem Kofferraum holen. Dabei bemerkt er, dass sich die Tasche, die er transportieren soll, bewegt und öffnet das Paket. Die junge Asiatin Lai liegt geknebelt und gefesselt in der Tasche. Das Öffnen des Pakets ist ein Verstoß gegen seine selbst aufgestellte Regel. Trotzdem liefert er das Paket bei seinem Auftraggeber ab. Dieser bittet ihn, gleich einen weiteren Transport durchzuführen.
Auf dem Rückweg hält Frank an einer Tankstelle und entkommt dadurch einem Sprengstoffanschlag nur knapp. Sein Auftraggeber wollte Frank töten.
Frank kehrt zum Anwesen des Auftraggebers zurück und beginnt eine Schlägerei mit dessen Leibwächtern. In der allgemeinen Verwirrung kann die im Keller des Anwesens gefangene Lai fliehen.
Wieder auf dem Heimweg, bemerkt Frank Lai auf dem Rücksitz des Autos, das er aus der Garage des Auftraggebers gestohlen hat. Gegen seine eigenen Regeln verstoßend nimmt er die ihm unbekannte Frau bei sich auf, versorgt sie und lässt sie etwas schlafen. Am nächsten Morgen wird Frank von Inspektor Traconi aufgesucht, der ihn schon länger im Verdacht hat, nicht nur der harmlose Ruheständler zu sein, für den er sich ausgibt. Der Polizist konfrontiert Frank mit dem vom Ort der Explosion mitgenommenen Nummernschild seines BMW. Lai bestätigt Franks Aussage, derzufolge diesem der BMW gestohlen worden sei und gibt ihm ein Alibi. Der Kommissar nimmt ihnen die Geschichte nicht ab und lädt sie für den Nachmittag in sein Büro vor.
Schon kurz darauf spüren die Leibwächter seines ehemaligen Auftraggebers Frank auf und nehmen sein Haus mit großkalibriger Munition unter Beschuss. Frank und seine Schutzbefohlene wider Willen können durch einen Tunnel zum Meer aus dem Haus entkommen, bevor es explodiert. Die beiden flüchten in ein weiteres Domizil Franks, wo aus ihnen ein Liebespaar wird.
Anlässlich der Aussage im Kommissariat nutzt Lai eine kurze Abwesenheit des Inspektors, um im Polizeicomputer die Identität von Franks Auftraggeber herauszufinden, wird dabei jedoch gestört und schafft es nicht mehr die Startseite einzustellen.
Als Frank und Lai dem Auftraggeber in dessen Büro auflauern, stellt sich heraus, dass sein ehemaliger Auftraggeber und Lais - aus diesem Grund verhasster - Vater gemeinsam Menschenhandel betreiben. Die nächste Lieferung steht unmittelbar bevor: Ein Schiff, beladen mit zwei Containern und etwa 400 Menschen in deren Innerem, ist bereits auf dem Weg.
Frank wird bei dem Besuch im Büro seines Auftraggebers von dessen Männern überwältigt und soll ermordet werden, als der Inspektor, der Lais Zugriff auf seinen Computer rekonstruiert hat, plötzlich auftaucht. Der Auftraggeber kann die Situation so darstellen, als sei Frank widerrechtlich in sein Büro eingebrochen, woraufhin Frank in Untersuchungshaft genommen wird. Frank zieht den Inspektor ins Vertrauen, der sich angesichts erheblicher bürokratischer Hindernisse jedoch außerstande sieht, die Flüchtlinge im Container zu retten, im Gegensatz zu Frank, der sich darum nicht kümmern muss. Mit einer fingierten Geiselnahme ermöglicht der Inspektor Frank die Flucht.
In der kommenden Nacht sucht Frank den Hafen nach den Containern mit Flüchtlingen ab und beobachtet dabei das Verladen der Container auf LKW. Die Schergen seines ehemaligen Auftraggebers versuchen erfolglos Frank daran zu hindern, sich an einen der LKW zu hängen. In einer dramatischen Verfolgungsjagd - unter anderem mit einem Agrarflugzeug und anschließendem Fallschirmsprung - gelingt es Frank, die LKW mit den Containern einzuholen und er erlangt schließlich die Kontrolle über eines der Fahrzeuge, wobei er seinen ehemaligen Auftraggeber überrollt.
Als Frank zum Stehen kommt, wird er von Lais Vater mit einer Waffe bedroht. Lai erschießt jedoch ihren Vater, bevor dieser Frank töten kann. Im selben Moment taucht auch der Inspektor wieder auf und die Flüchtlinge können befreit werden. weniger
Keine Kommentare vorhanden.